Team Update

Team Update

Update your Team!

Teams und ihre einzelnen Mitarbeiter sind der wesentliche Bestandteil für Ihren Unternehmenserfolg.

Die Verbesserung der Teamkompetenz nimmt eine zentrale Rolle ein. Unsere Team- und Personalentwicklungsprogramme sind darauf spezialisiert Ihre Mitarbeiter nachhaltig zu fördern.
Interaktive teambasierte Aufgaben dienen als Eisbrecher, um Gruppenprozesse erkennbar zu machen, das Team zu fordern und themenspezifische Bausteine zu behandeln.
Anschließende moderierte und lebendige Reflexionen ermöglichen die gezielte Adaption auf den Berufsalltag.

Ihre Mitarbeiter zu fördern, ihre Stärken und Potentiale zu erkennen und zu benennen, ist ein weiteres Merkmal unserer Trainings. Ein geschützter Rahmen ermöglicht jedem Teammitglied sich auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln. Gelebtes Feedback bestärkt in der Folge alle Teammitglieder.

Der Ausbau und die Verbesserung von Soft Skills sind zentrale Bestandteile unserer Teamtrainings.
Themen wie Kommunikation, Koordination, Planung, Konflikt- und Zeitmanagement, Projektmanagementtools oder Persönlichkeitsmodelle sind dabei unter anderem Kern der Trainingsinhalte.
Die Verknüpfung von praktischen Inhalten und theoretischen Modellen aus interdisziplinären Bereichen schafft einen Mehrwert für Ihr Mitarbeiterteam. 

Unser Know-how aus mehr als 7 Jahren Team- und Personalentwicklung bietet Ihnen einen externen und geschulten Blick auf Ihr Mitarbeiterteam. Ihr Team wird nachhaltig in der Zusammenarbeit gestärkt und erlangt Handlungssicherheit im beruflichen Alltag.

Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns per Kontaktformular E-Mail oder telefonisch unter +49(0)541 38 06 87 31.

Return on Investment – BGM (6/6)

In den vorangegangen Beiträgen haben wir über Methoden und Bausteine zum Arbeitsschutz, dem Eingliederungsmanagement (BEM) und der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) berichtet. In diesem Beitrag nehmen wir den Return on Investment unter die Lupe. In dessen Zuge stellen wir den Mehrwert des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) dar.

Betriebliche Gesundheitsförderung – BGF (5/6)

Die betriebliche Gesundheitsförderung bildet die dritte Säule eines ganzheitlichen BGMs. Die betriebliche Gesundheitsförderung steht für Inhalte und Methoden im Unternehmen, die das Ziel verfolgen Belastungen zu reduzieren und Ressourcen aufzubauen. Das oberste Ziel ist die Stärkung der Gesundheitskompetenz der Mitarbeiter.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – BEM (4/6)

Das betriebliche Eingliederungsmanagement, nach überstandener Krankheit bzw. im Zuge einer langanhaltenden Krankheit, ist ein wesentlicher Baustein eines ganzheitlichen BGMs. Es bietet einen strukturieren Ablauf zur Wiedereingliederung, der es ermöglicht individuelle Maßnahmen für die betroffene Person zu erarbeiten und umzusetzen.

Arbeitsschutz – die Gesundheit der Belegschaft schützen (3/6)

Als zentrales Instrument des Arbeitsschutzes gilt die Gefährdungsbeurteilung. Sie dient der systematischen Betrachtung von Gefährdungen und Belastungen am Arbeitsplatz mit dem Ziel mögliche Belastungsfaktoren frühzeitig zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu entwickeln.

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Einführen und umsetzen (2/6)

Nach der Definition der Techniker Krankenkasse verfolgt das betriebliche Gesundheitsmanagement das Ziel Strukturen, Rahmenbedingungen und Prozesse innerhalb eines Unternehmens so zu entwickeln, dass Arbeit und Organisation gesundheitsförderlich gestalten werden können. Die Beschäftigen sollen zu einem gesundheitsförderlichen Verhalten befähigt...

BGM – Prozesse und Strukturen gesundheitsfördernd gestalten (1/6)

Die langfristige Sicherung der Mitarbeitergesundheit und dessen Erhalt der Leistungsfähigkeit ist ein zentrales Thema in Unternehmen (BGM). Vor allem im Hinblick auf eine immer älter werdende Belegschaft rückt diese Fragestellung immer mehr in den Fokus. Laut des DAK Gesundheitsreports, fanden mehr als die Hälfte der Arbeitsunfähigkeitstage (52,8%) im Jahr 2019 ihren Ursprung in den drei Diagnosegruppen: