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Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement – BEM (4/6)

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Betriebliches Eingliederungsmanagement als zweite Säule des BGMs

Das betriebliche Eingliederungsmanagement, nach überstandener Krankheit bzw. im Zuge einer langanhaltenden Krankheit, ist ein wesentlicher Baustein eines ganzheitlichen BGMs. Es bietet einen strukturieren Ablauf zur Wiedereingliederung, der es ermöglicht individuelle Maßnahmen für die betroffene Person zu erarbeiten und umzusetzen.

BEM
Verpflichtung des Arbeitgebers ein betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten

Die gesetzlichen Vorschriften ergeben sich aus § 167 SGB IX (vgl. https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_9_2018/__167.html (Online Zugriff 19.01.21)): Demnach ist das Ziel des Eingliederungsmanagements die Beschäftigten arbeitsfähig zu erhalten oder wieder arbeitsfähig zu machen. Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet nach einer festgelegten sechswöchigen Frist innerhalb von 12 Monaten bei Abwesenheit durch Krankheit ein Eingliederungsverfahren anzubieten. Dem Betroffenen ist es selbst überlassen an der Maßnahme teilzunehmen. Es besteht keine gesetzliche Verpflichtung seitens des Arbeitnehmers.

Prozesskette im betrieblichen Eingliederungsmanagement
Prozess BEM

Möchte man das BEM als Prozess umsetzen, hat sich folgendes Vorgehen etabliert:

Phase 1: Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als sechs Wochen

In der ersten Phase soll die Arbeitsunfähigkeit durch die Geschäftsleitung oder Personalabteilung festgestellt werden. Dabei ist es zweitrangig, um welche Art von Krankheit es sich handelt oder ob die sechswöchige Frist am Stück oder verteilt über ein Jahr zustande kam.

Phase 2: Erstkontakt mit dem Betroffenen herstellen

In der zweiten Phase soll die betroffene Person über die Einleitung und das Angebot informiert werden. Dabei soll in Form eines Informationsschreibens die Ziele, der Datenschutz und das Prinzip der Freiwilligkeit erläutert werden und zum „Erstgespräch“ eingeladen werden.

Phase 3: Erstgespräch führen

In diesem Gespräch geht es vor allem darum, eine Vertrauensbasis zu schaffen und das betriebliche Eingliederungsmanagement als Hilfestellung anzubieten und dessen Nutzen zu erläutern. Das Gespräch dient nicht der Krankheitsdiagnose, sondern gesundheitsfördernde Ressource seitens des Unternehmens aufzuzeigen, um den Weg zurück in die Arbeitswelt zu erleichtert.

Phase 4: Fallbesprechung

Ziel ist es, einen Plan für die Wiedereingliederung zu entwickeln. Dabei können weitere Akteure wie die Mitarbeitervertretung, die Fachkraft für Arbeitssicherheit oder die Personalabteilung hinzugezogen werden.

Phase 5: Konkrete Maßnahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements vereinbaren

Es wird ein verbindlicher Maßnahmenplan vereinbart, der sich nach den individuellen Bedürfnissen des Betroffenen und des Unternehmens richtet. Die Partizipation bei der Entwicklung der Maßnahmen durch den Betroffenen gilt als Erfolgsfaktor für einen erfolgreichen BEM-Prozess.
Um die Maßnahmen umsetzen zu können, sollte ein Verantwortlicher bestimmt werden, der für die Koordination der Maßnahmenumsetzung zuständig ist.

Phase 6: Maßnahmen umsetzen

Alle am Prozess beteiligten Personen sorgen für eine konstruktive Umsetzung der Maßnahmen. Der Betroffene soll in dieser Phase begleitet und unterstützt werden. Der Fortschritt und die Umsetzung müssen dokumentiert werden.

Phase 7: Wirkung der Maßnahmen überprüfen

Anhand von messbaren Kennzahlen, wie z.B. Fehlzeitenquoten, sollen die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Regelmäßige Feedbackgespräche mit dem Betroffenen helfen die subjektive Wahrnehmung über den Erfolg der Maßnahmen widerspiegeln zu können.

Kommunikation und Struktur als Erfolgsfaktoren des betrieblichen Eingliederungsmanagements

Der BEM-Prozess bietet sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer eine klare Struktur zur Wiedereingliederung. Diese Struktur gibt Sicherheit und bietet eine Kommunikationsgrundlage. Eine offene Unternehmenskommunikation, ein gutes Arbeitsklima und eine vertrauensvolle Wertebasis unterstützen den BEM-Prozess. Sie sind wesentliche Erfolgsfaktoren für ein gelungenes BEM.

Der kommende Beitrag der Reihe befasst sich mit der Thematik der betrieblichen Gesundheitsförderung. Diese ist eine weitere Säule des BGMs.


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Bei verschiedenen Kooperationsaufgaben gilt es für die Auszubildenden gemeinsam miteinander zu agieren. Die Übungen fokussieren unterschiedliche Schwerpunkte: Kommunikation, Planung, Selbsteinschätzung, Feedback oder Rollenverteilung.
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Logisitk

Logistik: Schlüssel- qualifikationen der Mitarbeiter

Logistik als Schlüsselbranche unseres gesellschaftlichen Wohlstands

Die Logistik – eine „verkannte Branche“ – der öffentlich und medial leider häufig ein schlechtes Image zukommt.
Dabei ist die Logistikbranche immer in Bewegung, entwickelt sich kontinuierlich weiter und ist für die Versorgung aller Branche und Menschen maßgeblich.
Die Betrachtung der Definition von Logistik hebt den Umfang und die Facetten dieser Branchen hervor: Die Logistik befasst sich mit der Planung, Koordination, Optimierung, Durchführung und Kontrolle von Güter-, Informations- und Personenströmen. (vgl. Gabler Lexikon)
Komplexe Abläufe und Just-in-Time-Lieferungen werden von Fahrern, Lageristen, Disponenten, kaufmännisch Angestellten, Mechanikern, Betriebswirtschaftlern und Führungskräften täglich und 24/7 bewältigt. Die Mitarbeiter sind das Herz der Logistik.

Komplexe Anforderungen an die Mitarbeiter in der Logistik

Die Bedingungen und Anforderungen haben sich in den letzten Jahren enorm verändert: Eine erhöhte Komplexität, zunehmender Wettbewerbsdruck und mehr gesellschaftliche Relevanz (z.B.: durch Online-Shopping) lassen sich exemplarische nennen.
Neben den fachlichen Kompetenzen müssen die Mitarbeiter in der Logistikbranche über ein hohes Maß an Schlüsselqualifikationen verfügen. Prozessverständnis, analytische Fähigkeiten sowie Kreativität für innovative Lösungen sollten wesentliche berufliche Voraussetzungen sein.
Die Teamfähigkeit stellt einen weiteren zentralen Faktor dar. Die zahlreichen oben genannten Berufsfelder gilt es durch geeignete Teamentwicklungsmaßnahmen reibungslos zusammenzuführen. Eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit, effiziente Abläufe und Fehlerreduktion sind die Folge. Die Förderung weiterer Schlüsselqualifikationen wie der sozialen Kompetenzen, der Emotionalen Intelligenz, und vor allem der Kommunikationskompetenz sind entscheidende Bausteine für ein erfolgreiches Logistikunternehmen.

Wer also wettbewerbsfähig bleiben möchte, sollte die Bedeutung dieser (Schlüssel-) Qualifikationen kennen und die Mitarbeiter fördern.

Nachwuchskräfte gewinnen und fördern

Die Gewinnung neuer Nachwuchskräfte in der Logistik ist eine Herausforderung. Die Schaffung entsprechender und neuer Anreize müssen in die Unternehmenskultur integriert werden. Fachliche und überfachliche Weiterbildungsmöglichkeiten können solche Anreize sein. Angebote der Persönlichkeitsentwicklung qualifizieren die Mitarbeiter weiter und binden diese an das Unternehmen. Aber auch weitere Benefits wie ein gutes betriebliches Gesundheitsmanagement und zwischenmenschliche Beziehungen spielen eine große Rolle. Entsprechende Maßnahmen sorgen für weniger Krankheitstage, eine erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit und verbessertes Commitment.

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Zukünftige und vorhandene Führungskräfte erlangen durch gezielte Maßnahmen ein umfangreiches Know-How (Vom Mitarbeiter zur Führungskraft, Kommunikations- und Konfliktklärungstraining oder Präsentationcoaching). Eine gute Vorbereitung auf Führungsaufgaben verschafft Sicherheit, Kompetenz und erleichtert das Bewältigen alltäglicher Führungsaufgaben.
Gesunde Führung sollte eine entscheidende Rolle zukommen. Die körperlichen und psychischen Anforderungen in der Logistik müssen beachtet werden: Zum Schutz der Mitarbeiter und deren langfristige Bindung an das Unternehmen.

Investitionen in die Zukunft

Zusammenfassend lassen sich folgende Handlungsempfehlungen geben:

  • Die Förderung der Schlüsselqualifikationen aller Mitarbeiter und auf allen Ebenen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Logistik.
  • In die Potentiale der Mitarbeiter zu investieren führt zu einem verbesserten Commitment.
  • Die zahlreichen Berufsgruppen zusammenzubringen und deren Teamkompetenz zu steigern, führt zu mehr Verständnis, Wertschätzung sowie einer Effizienzsteigerung.
    > Teambuildings | Workshops zu Bausteinen der Kommunikation, Teamkompetenz, Persönlichkeitsentwicklung
  • Die Schlüsselqualifikationen neuer Mitarbeiter, insbesondere Auszubildender, sollten für den bestmöglichen Effekt von Beginn an gefördert werden.
    > Azubi-Training | Azubi – Fit for Work
  • Führungstätigkeiten erfordern weitere Schlüsselqualifikationen:
    > Konfliktmanagement | erweiterte Kommunikationskompetenz | Förderung und Forderung der Mitarbeiter | Gesundes Führen
  • Die betriebliche Gesundheitsförderung auf- und ausbauen: Ziel weniger Krankheitstage und langfristige Mitarbeiterbindung.
    > Ist-Zustand ermitteln | Maßnahmen erarbeiten | zielgerichtete Angebote für Mitarbeiter erstellen | Überprüfung der Maßnahmen 

Unsere jahrelange Erfahrung und guten Beziehungen in der Logistikbranche verhelfen uns in Ihrem Unternehmen zielgerichtet und nachhaltige Maßnahmen zu implementieren. Gerne unterstützen wir Ihr Unternehmen bei der Umsetzung ganzheitlicher Prozesse der Team- und Personalentwicklung sowie der betrieblichen Gesundheitsförderung. 

Fit for Work

Fit for Work – Azubi-Training

Azubi-Kick-off | Azubi-Training | Azubi-Workshop | Azubi-Teambuilding | Fit for Work

Fit for Work: Den Switch meistern

Die Arbeitswelt wartet im Vergleich zur Schule mit spannenden neuartigen Herausforderungen auf. Die Eigenverantwortung steigt und die Umstellung zum Schulalltag ist zu meistern. Fit for Work bereitet Ihre Auszubildenden auf diesen Schritt vor und unterstützt die Auszubildenden mit praxisnahen Inputs und wertvollen Tipps.

Von der Schule in den Ausbildungsbetrieb: Optimal vorbereitet in die Ausbildung starten!

In unserem Training lernen die Auszubildenden in interaktiven Modulen thematische Bausteine der Kommunikation, des Selbst- und Konfliktmanagements sowie verschiedene Präsentationstechniken adäquat anzuwenden.

Kombiniert mit Kooperationsaufgaben für das gesamte Team lernen die Auszubildenden gemeinsam zu agieren und stärken gleichzeitig das Teamgefüge. Unser Azubi-Knigge gibt Ihren Auszubildenden zudem einen greifbaren Rahmen über die Dos und Don’ts der Arbeitswelt und in Ihrem Unternehmen.

Trainingsinhalte

• Neue Rolle als Auszubildende/r
• Selbstmanagement
• Kommunikationskompetenz
• Konfliktmanagement
• Azubi-Knigge
• Verbesserung überfachlicher Kompetenzen
• Unternehmensidentifikation

Individuelle Bausteine und Schwerpunkte setzen wir gemeinsam mit Ihnen fest, um das bestmöglichste Training zu verwirklichen.
Der Workshop bietet sich sowohl als Kick-off- und Follow-up-Workshop an.

Gerne nehmen wir Ihre unverbindliche Buchungsanfrage entgegen.
Rufen Sie uns an oder kontaktieren Sie uns über unser
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Kommunikation

Kommunikation: Schlüssel zum Erfolg

Paul Watzlawicks Axiome der Kommunikationstheorie

Die Kommunikation nimmt einen erheblichen Teil unser täglichen Interaktion ein. Dabei kommunizieren wir wie selbstverständlich in verschiedenen Kontexten und mit unterschiedlichen Personengruppen.

Trotz der Allgegenwärtigkeit ist es oftmals eine Herausforderung miteinander und miteinander erfolgreich zu kommunizieren.

Paul Watzlawicks Grundregeln zur Erklärung der zwischenmenschlichen Kommunikation zeigen die Besonderheiten unserer täglichen Verständigung auf.

Man kann nicht nicht kommunizieren.

Jede Art des zwischenmenschlichen Interagierens – auch eine ohne Worte – ist eine Form der Kommunikation. Mimik, Gestik und Körperhaltung sind wahre Quasselstrippen.

Jede Kommunikation hat einen Inhalts- & Beziehungsaspekt

Beim Austausch zwischen Sender und Empfänger schwingen 4 mögliche Aspekte mit: Sachinhalt, Appell, Beziehungshinweis und Selbstoffenbarung (Die 4 Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun).
Bewusst oder unbewusst senden oder empfangen wir diese Aspekte.

Bei den Trainings von Schnee & Hansemann steht der Kommunikationsprozess im Fokus

Bei unseren Trainings nimmt die Kommunikation eine große Rolle ein. Sie ist die Grundlage für ein erfolgreiches Team, funktionierende Führung und einen wertschätzenden Umgang untereinander.

In einem gemeinsamen Gespräch erläutern wir Ihnen gerne bestehende Möglichkeiten und entwickeln daraufhin gezielte Maßnahmen nach Ihren Vorstellungen.
Kontaktieren Sie uns direkt hier!

Hier finden Sie unsere Angebote rund um das Thema Team- und Personalentwicklung.

Kompetenzbausteine

Kompetenzbausteine

Die Team- und Personalentwicklung beinhaltet eine Vielzahl an Themen, die sich in Kompetenzbausteinen einordnen lassen. Diese Bausteine sind modular in unseren Trainings und Teambuilding Maßnahmen einbaubar.

Ein Auszug dieser Kompetenzbausteine ist nachfolgend skizziert:

Leadership

Leadership, zu Deutsch Führung, umfasst ein breites Spektrum interdisziplinärer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Leadership ist in jedem Team und für jede Person mit Führungsaufgaben ein fundamentaler Bestandteil.
Lernen Sie sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und Ihre Komfortzone zu verlassen, um gestärkt und mit neuen Impulsen durchzustarten.

Kommunikation

Die Kommunikation ist der wesentliche Baustein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team.
Dabei findet Kommunikation immer statt – bewusst oder unbewusst. Verbal oder nonverbal kommunizieren wir auf unterschiedlichen Ebenen miteinander.
Lernen Sie die tollen Möglichkeiten und Chancen gelungener Kommunikation kennen. Sie profitieren in allen Lebenslagen davon.

Selbst- und Zeitmanagement

Der Faktor Zeit besitzt in unserer heutigen Gesellschaft und insbesondere im Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert.
Die Ressourcenoptimierung des Faktors Zeit bietet einen großen Mehrwert für die persönliche Arbeitsleistung und -entlastung. Lernen Sie Ihr Timing zu optimieren und praktische Lösungsstrategien kennen, um ihren Arbeitsalltag sinnvoll zu strukturieren.

Projektmanagement

Projekte effizient und zielgerichtet zu gestalten, bedarf klarer Kenntnisse und Erfahrungen. Diese vermitteln wir in unserem Baustein “Projektmanagement” im praktischen Kontext. Interaktive praxisorientierte Projekte werden in unseren Trainings mit theoretischen Modellen verknüpft. Lernen Sie moderne Projektmanagement-Tools kennen und wenden Sie diese unmittelbar in unseren praktischen Übungsmodulen an, um optimal auf Projekte vorbereitet zu sein.

Teambuilding

Teambuilding ist ein laufender Prozess, der Teams in der Zusammenarbeit stärkt und fördert. Dabei richtet sich Teambuilding an neu zusammengesetzte Teams ebenso wie an langjährige Mitarbeiterteams. Interaktive Teamübungen in Kombination mit modernen Tools der Teamentwicklung machen unsere Trainings lebendig und spannend.
Lernen Sie Ihr Team aus neuen Perspektiven kennen und profitieren Sie von einem neuen Input, der Ihr Team nachhaltig im Berufsalltag stärkt.

In einem gemeinsamen Gespräch erläutern wir Ihnen gerne bestehende Möglichkeiten und entwickeln daraufhin gezielte Maßnahmen nach Ihren Ziel-Vorstellungen.
Kontaktieren Sie uns direkt hier!

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